Theaterpädagogin

Theater FÖRDERT Kreativität, Ausdrucksfähigkeit und Sozialverhalten VERBINDET Kulturen, Generationen und ist gesellschaftsübergreifend BEWEGT spielerisch den Menschen, Geist und Körper 


Workshops, Kurse und Projekte

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Ein paar von meinen Bisherigen Projekten...

Stadtbibliothek Rosenheim, Rosenheim

Mai, 2018

Schulklassen erkundeten die Räumlichkeiten der Bibliothek und erfahren sie als Lern-, Aktions- und Wohlfühlort. Durch Elemente des Improvisationstheaters wurden alle Abteilungen des Hauses erforscht, ganz besonders die Rubrik „Leichte Sprache“. Und dabei kam auch der Spaß und die Bewegung nicht zu kurz.


Mittelschule am Luitpoldpark, Rosenheim

März, 2018

Schüler einer Übergangsklasse der 6. Jahrgangstufe wurden zu Forschern und näherten sich spielerisch dem Thema "Verfassung Bayern" an: Vom ICH zum WIR! So kamen die Kinder von Regeln zu Gesetzen und letztendlich zu Gesetzen hier in Bayern. Die Schüler interviewten Passanten, beobachten ihre Umwelt und recherchierten, somit kamen sie in Kontakt mit ihren Mitmenschen und erfuhren mehr über das Zusammenleben in Bayern. Ihre Ergebnisse wurden anhand ästhetischer Mittel des Theaters auf die Bühne gebracht. Die mit spannenden Diskussionen reflektiert wurden. Nicht selten verglichen die Teilnehmer die Gesetze mit ihren Heimatländern, dabei ging es um Korruption, Streiks, Schulpflicht, und vieles mehr. Am Ende waren sich alle einig, dass wir dankbar sind hier in Bayern leben zu dürfen. Das Foto entstand zum Thema: Frauen und Männer sind gleichberechtigt.


Berufsschule, Wasserburg a. Inn

März, 2017


Erwachsenenbildung, Bad Aibling

Januar, 2017

Anhand eines Zeitungsartikels wurde das Thema "Das Andere" erschlossen. Durch pädagogische Rollenspiele (Soziodrama) konnten sich die Teilnehmer in verschiedene und konträre Rollen einfühlen. Das Ziel des Soziodramas ist, einen Konflikt entstehen zu lassen. Dadurch entwickelt sich ein "Nährboden" für eine Diskussion und Auseinandersetzung in Bezug auf sich fremd fühlen und fremd sein.


St. Georg Grund-und Mittelschule, Bad Aibling

Juli, 2016


Flüchtlingsheim, Raubling

Februar, 2016

Lachen verbindet! Kommunikation muß nicht immer verbal sein, das konnte man deutlich erkennen, als sämtliche Nationen sich spielerisch begegneten. Sich durch Körperhaltung, Gestik und Mimik zu verständigen ohne Druck ! Rollen ausprobieren, sich ernst genommen fühlen. Keine Angst haben etwas falsch zu machen. Der Schüchterne darf auch mal laut sein... das alles wurde mit viel Freude und Neugierde ausprobiert.


Berufsschule I , Rosenheim

Januar, 2016

Zur Integration von Geflüchteten startete das Pilotprojekt an der Berufsschule I in Rosenheim im Januar 2016. Die Schüler einer Migrationsklasse kamen in den Genuss spielerisch Deutsch zu lernen. Statt mit Papier und Stift wurden theaterpädagogische Elemente eingesetzt. Die jungen Erwachsenen hatten große Freude und das Zusammengehörigkeitsgefühl wurde schon innerhalb kürzester Zeit enorm gestärkt.

 

Die Lehrkräfte nahmen die Schüler aus einer anderen Perspektive wahr und waren positiv überrascht, wie zurückhaltende Schüler ihren Impulsen folgten und Lebendigkeit sowie Freude spürbar war.

In dieser besonderen Sprachlernsituation ist angstfreies Erproben ohne Bewertung möglich. Über einen lustbetonten und spielerischen Umgang mit Sprache, den Einsatz von Sprach-, Interaktions- und Rollenspielen werden die Teilnehmer ermutigt, ihre aktuellen Sprachmöglichkeiten einzusetzen. Die im Spiel verwendeten assoziativen Elemente machen die Sprache verständlicher und die Sprachbarrieren werden abgebaut.

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Rückmeldung der Schule:

 

"Liebe Frau Wendlinger,
... dann wünsche ich Ihnen natürlich ganz viel Erfolg für Ihr Projekt an den anderen Schulen und wünsche alle Beteiligten, dass sie auch so stark davon profitieren mögen, wie wir hier an der Berufsschule I Rosenheim ...

Herzliche Grüße
M. Jung"